Rudi Assauer und der VfB Oldenburg

Rudi Assauer ist als Kind des Ruhrgebiets und als personifizierter FC Schalke bekannt gewesen. Doch Gelsenkirchen war nicht das einzige Betätigungsfeld des gebürtigen Saarländers. Es war mir bis zur Recherche zu diesem Artikel nicht klar, dass Assauer niemals für Schalke, sondern nur für die SpVgg. Herten, den BVB und Werder Bremen spielte. Zwischen seinen Engagements bei den Königsblauen war Assauer aber zwischen 1990 und 1993 Manager bei VfB Oldenburg.

Da ist es nicht verwunderlich, dass die Norddeutschen während Assauers Wirken ihre erfolgreichste Zeit hatten. Am Ende fehlte der Mannschaft von Wolfgang Sidka nur ein einziges Pünktchen, um den Aufstieg in die Bundesliga realisieren zu können. Damals spielten die Niedersachsen noch im Donnerschwee-Stadion, auch bekannt als die „Hölle des Nordens“.

Assauer sorgte dafür, dass der tschechische Nationalspieler Radek Drulak genauso das Trikot des VfB trug, wie auch Wolfgang Steinbach (Nationalspieler der ehem. DDR), Matthias Jack (VfL Bochum), Carsten Linke (Hannover 96) und Christian Brand (Werder Bremen).

Quellen:

Rudi Assauer – Trainerprofil | Transfermarkt

Rudi Assauer – Spielerprofil | Transfermarkt

Rudi Assauer – Wikipedia

VfB Oldenburg – Kader im Detail 91/92 | Transfermarkt

Als „Stumpen-Rudi“ noch Pfeife rauchte

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